Eine Übersetzung kann nicht besser als ihr Input sein. Wenn Sie sich etwas Zeit für ein Gespräch mit dem Projektmanager Ihres externen Dienstleisters nehmen, können Sie ein hochwertiges Endprodukt erwarten. Das spart Ihnen im weiteren Projektverlauf Zeit und Kosten für unnötige Rückfragen.
A propos: stellen eigentlich nur dumme Übersetzer Fragen? Nein, im Gegenteil! Kaum jemand liest Ihre Texte so aufmerksam wie ein Übersetzer. Mit kritischem Blick fürs Detail erkennt er Schwachpunkte, z.B. Widersprüche oder unverständliche Formulierungen. Wenn Sie derartige Fragen beantworten, investieren Sie Ihre Zeit also goldrichtig.
Tipps:
- Verzichten Sie auf Abkürzungen im Ausgangstext.
- Klären Sie bei Verwendung von Symbolen oder Farben vorab, ob sie in anderen Ländern die gleichen Bedeutungen wie in unserem Kulturkreis haben.
- Lassen Sie Beispielnamen wie „Jörg Müller“ für Ihren Zielmarkt adaptieren.
- Beachten Sie die unterschiedlichen Datums- und Zeitformate für andere Länder.
- Erklären Sie in der Übersetzungsvorlage deutsche Normen und Behördenbezeichnungen, die im Ausland unbekannt sind.
- Geben Sie Ihre gewünschte Sprachvariante an: Englisch für Großbritannien oder USA, Spanisch für Spanien oder Mexiko.


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