Mac und Windows sind immer noch zwei Universen. Wenn man die Welt von Windows Office verlässt und sich auf das Gebiet der DTP-Programme begibt, entstehen bisweilen Probleme mit Schriftarten, da diese betriebssystemabhängig sind. Für das Betriebssystem Mac OS X werden z.B. T1-Schriften verwendet, für das Betriebssystem Windows vorwiegend TT (True Type)-Schriften.
Als Lösung der Probleme sollten OpenType-Schriften verwendet werden. Diese funktionieren plattformübergreifend. Sie haben allerdings den Nachteil, dass sie in der Anschaffung relativ teuer sind. Sonst kann es passieren, dass Formatvorlagen, die auf Mac erstellt wurden, bei der Konvertierung auf Windows PC beschädigt werden.
Übersetzungen werden hauptsächlich auf PC-Basis unter Windows oft unter Einsatz von Translation Memories angefertigt. Bei der Übersetzung in Sprachen mit anderen Zeichen, z.B. in asiatische oder osteuropäische Sprachen, wird es noch komplexer.
Tipp: Klären Sie den Workflow vor der Auftragserteilung mit Ihrem Übersetzungsdienstleister ab. Am besten, Sie starten mit einem kleinen Pilotprojekt.


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