Archiv für Juli 2010

Never assume

His request approved, the CNN News photographer quickly used a cell phone to call the local airport to charter a flight.

He was told a twin-engine plane would be waiting for him at the airport.
Arriving at the airfield, he spotted a plane warming up outside a hangar.
He jumped in with his bag, slammed the door shut, and shouted, “Let’s go!”

The pilot taxied out, swung the plan into the wind and took off.
One in the air, the photographer instructed the pilot, ‘Fly over the valley and make low passes so I can take pictures of the fires on the hillsides.”

“Why?” asked the pilot.

“Because I’m a photographer for CNN,” he responded, “and I need to get some close-up shots.”

The pilot was strangely silent for a moment. Finally he stammered, “So, what you’re telling me is … You’re NOT my flight instructor?”

Und nochmal zu den grauen Zellen

Merkfähigkeit und Erinnerungsvermögen sind wichtige Voraussetzung unseres Denkvermögens. Mehr über die Funktionsweise des Gedächtnisses und Gehirntraining erfahren Sie hier.

Sprachreisen

Sommerzeit ist Reisezeit. Wer seine grauen Zellen nicht ganz schonen will, für den empfiehlt sich eine Sprachreise. Größere Anbieter wie der Kölner Sprachreisenveranstalter Kolumbus bieten auch “Exotensprachen” wie Japanisch oder Polnisch.


Richtig auf Englisch verhandeln

Dos und Don’ts: Tipps, wie Sie richtig auf Englisch verhandeln

Verkaufsgespräche führen oder Verträge aushandeln: Vieles ist Verhandlungssache – zunehmend auf Englisch. In England und den USA gilt: mit weichen Worten hart in der Sache verhandeln.

5 Tipps, wie Sie bei Verkaufsverhandlungen mit englischprachigen Partnern punkten
, verraten Ihnen die Experten des Sprachunternehmens inlingua:

1. Viele deutsche Geschäftsleute treten bei Verhandlungen in englischer Sprache unbewusst zu aggressiv auf.
Vermeiden Sie jeglichen Befehlston: “We want” stößt sofort auf Abwehr. Höflichkeitsfloskeln wie “we would like” oder “would it be possible” kommen besser an.

2. Bloß nicht: “You mustn’t sign the contract today.”
Das ist kein freundliches Entgegenkommen, sondern ein ausdrückliches Verbot. Denn “mustn’t” heißt “nicht dürfen”. Richtig ist: “needn’t” oder “don’t have to”.

3. Verwirrspiel: Tückisch ist das Verhandeln von Rabatten und Lieferfristen
. Ins Geld geht es, wenn Mitarbeiter bei Preisverhandlungen die Präpositionen vertauschen und irrtümlich den Preis “to 20 percent” (auf 20 Prozent) senken anstatt “by 20 percent” (um 20 Prozent). Vorsicht: Kein Engländer oder Amerikaner sagt, die Ware wird “until Friday” geliefert. Richtig ist: “by Friday” (bis Freitag).

4. Ratenzahlungen sind keine “rates”
(Gebühren/Tarife), sondern “instalments” (britisch) oder “installments” (amerikanisch) und irritieren den Verhandlungspartner genauso wie “provision” anstatt “commission”.

5. Auf versteckte Signale achten:
“It would be extremely difficult” oder “We will see about that” bedeutet im Angloamerikanischen ein klares Nein. Tipp: Die Körpersprache verrät in der Regel, was der Verhandlungspartner wirklich meint. Sind Gestik und Mimik eher abwehrend und entschieden? Oder eher offen und überlegend?

Quelle: Verkauf und Vertrieb inside

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Christine Holtz-Stosch ist Geschäftsführerin der Holtz-Stosch GmbH.

Holtz-Stosch GmbH - Fachübersetzungen

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