Archiv für Juni 2010

“Morbus Denglisch”

Hart ins Gericht mit der “Anglomanie” geht ein Artikel der tekom, in dem verschiedene Aspekte der denglischen Krankheit beleuchtet werden. Zugegeben: Wortkonstruktionen wie “gedownloaded” oder “Features des neuen Add-ons” klingen nicht wirklich besser als deutsche Entsprechungen.


Die Sprache der Kanzlerin

Wie man hört, nimmt der Unmut über die Regierenden zu. Aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang die offizielle Sprache. Wie “hilflos” unsere Kanzlerin bei der Kommunikation ist, beleuchtet ein Artikel der FAZ.

Podisierung

Damit ist der sich rapide verändernde Konsum von Musik-Konserven gemeint. Universalgerät wird der iPod, der auch Bilder und Bücher speichert.

Nur nicht zu viel trinken

Mick O’Reilly sat at the end of the bar looking grim. A friend asked him what was wrong.”Ah, it’s my wife,” O’Reilly replied. “The last time I came home drunk, she said she wouldn’t talk to me for a month.”"That’s awful.”"No shit!” said O’Reilly.

“Today, my month is up!”

Übersetzungsfallen

Die wörtlichen Übersetzungen haben es mir mal wieder angetan. Gerade bei “international” klingenden “deutschen” Begriffen ist Vorsicht angebracht – egal ob es um die Promotion oder den Kriminalroman geht. Weitere Beispiele und den Hintergrund der falschen Freunde können Sie im Tagesspiegel nachlesen.

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Christine Holtz-Stosch ist Geschäftsführerin der Holtz-Stosch GmbH.

Holtz-Stosch GmbH - Fachübersetzungen

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