Archiv für Mai 2009

Geldvermehrung mit totem Esel

Young Chuck, moved to  Texas and bought a Donkey from a farmer for $100.00.
The farmer  agreed to deliver the Donkey the next day. The next day he drove
up and said,  ‘Sorry son, but I have some bad news, the donkey  died.’

Chuck  replied, ‘Well, then just give me my money  back.’

The  farmer said, ‘Can’t do that. I went and spent  it already.’

Chuck said, ‘Ok, then, just bring me the dead  donkey.’

The  farmer asked, ‘What ya gonna do with  him?
Chuck  said, ‘I’m going to raffle him  off.’

The farmer  said, You can’t raffle off a dead  donkey!’

Chuck  said, ‘Sure I can Watch me.. I just  won’t tell anybody
he’s dead.’

A month later, the farmer met up  with Chuck and asked,
‘What happened with that dead  donkey?’
Chuck  said, ‘I raffled him off. I sold 500  tickets at two dollars
a piece and made a profit  of  $898.00.’

The  farmer said, ‘Didn’t anyone  complain?’

Chuck  said, ‘Just the guy who won. So I gave  him his two dollars
back.’
Chuck now works for the  government.

Schöne Anglizismen

Je nach “Sprachstandort” kann man sich über ein paar Anglizismen, die der Bremer Sprachblog zusammengetragen hat, köstlich amüsieren oder aufregen.

KMU und mangelnde Sprachkompetenz

Jetzt ist es amtlich: Kleine und mittelständische Unternehmen in Europa verlieren Aufträge, da sie keine Mitarbeiter mit ausreichenden linguistischen und interkulturellen Fähigkeiten haben, so der EU-Kommissar für Mehrsprachigkeit, Leonard Orban, gegenüber Unternehmervertretern. Abhilfe soll die Mehrsprachigkeitsstrategie schaffen, die von der EU vorgestellt wurde.

Localization World Berlin

Die Localization World findet vom 9. bis 10. Juni 2009 in Berlin statt. Zur PreKonferenz lädt der Veranstalter am 8. Juni ein. Mit einer eigenen Konferenzreihe zum Thema “Medical Localization” werden speziell Unternehmen der Life-Science- und Pharma-Branche angesprochen. Auf der Agenda stehen Roundtables, die Grundlagen und einen ersten Einstieg in das Thema liefern. Daneben gibt es vertiefende Workshops zu den Themen “Usability-Testing von Medizinprodukten” und “Readability-Testing für Patienteninformationen”.

Augmented Reality

Wem die Wirklichkeit zu langweilig ist, wird sich über die Möglichkeiten der “Augmented Reality” freuen. Die Forscher des Fraunhofer IGD können diesen Wunsch mit einem System bedienen, das sie als erweiterte Realität bezeichnen. Dabei wird die Kamera im Smartphone zum magischen Blick in die Vergangenheit genutzt: “Das im Display angezeigte Bild einer gerade betrachteten Sehenswürdigkeit wird nahtlos mit historischen Fotografien und Erläuterungen überblendet.” Die von den Forschern entwickelte Technik ermittelt Position und Blickrichtung des Fotos und sucht das passende historische Material aus. Sie soll auf iPhones und auf Telefonen respektive UMPCs mit Windows Mobile eingesetzt werden können.

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Christine Holtz-Stosch ist Geschäftsführerin der Holtz-Stosch GmbH.

Holtz-Stosch GmbH - Fachübersetzungen

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