Fastfood ist uns schon lange mit all seinen Vor- und Nachteilen bekannt. Das haben wir sozusagen mit der Muttermilch eingesogen. Jetzt läst die Gastronomie mit einem neuen Trend aufhorchen: Food Moduling heißt der aktuelle Hit. Damit soll der Abschied von der Drei-Gänge-Menü-Denke eingeleitet werden. Der Gast muss nicht mehr etwas auswählen, was auf der zehn Jahre alten Speisekarte steht, sondern kann sein Essen nach eigenem Gusto zusammenstellen. Damit zieht die Food-Industrie mit der TV-Branche gleich: wer von einem TV-Häppchen zum nächsten zappt, will sich auch beim Essen nicht langweilen.
Und zum Media Snacking passt auch das Mobile Snacking . Der moderne Lifestyle und feste Essenszeiten beißen sich etwas. Wir sind ständig unterwegs und konsumieren rund um die Uhr – egal wo wir gerade sind. Mobile Snacking, das schnelle Häppchen zwischendurch, ist also das Reagens der Wahl. Oder wie es Michael Moskowitz, Vice President, Americas International, Palm, Inc. formuliert: “mobile snacking is becoming more mainstream.” Hoffen wir, dass es die Work-Life-Balance beflügelt.


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